Pocketbong Glossar
Dealer
Szene-Begriff für Drogenhändler.
Designer-Drogen
Aus chemischen Substanzen, deren Wirkung bereits bekannt ist, werden durch geringe Veränderungen der chemischen Struktur künstlich neue Wirkstoffe erzeugt. Bekanntestes Beispiel: Ecstasy.
Dinky Dows
Slangausdruck für Marihuana-Zigaretten.
DOM, DOI, DOB
DOM, DOI und DOB sind halluzinogene Amphetamine. Bei zu häufigem Konsum dieser hochpotenten Halluzinogene ist die Wahrscheinlichkeit hoch, an psychischen Störungen zu erkranken (z.B. Realitätsverlust, Wahnvorstellungen und Schizophrenie).
Dope
Szene-Begriff für Haschisch.
Double Zero Zero, Double 00 oder 0000
Goldgelbe Haschisch-Sondersiebung. Ausgewählte Pflanzen werden extrem vorsichtig gesiebt, so dass nur noch die harzhaltigen Drüsenköpfe durchrieseln. Dieses sehr gute Haschisch ist wesentlich teurer und erreicht fast nie den offenen (Schwarz-)Markt.
Downer
Unterschiedliche psychoaktive Substanzen, die mehr oder weniger stark muskelentspannend, schlaffördern, antiepileptisch oder antidepressiv wirken, den Antrieb dämpfen und erregungs- und angstmindernd sein können.
Drogen
Drogen sind chemische Wirkstoffe, die auf das zentrale Nervensystem wirken und Stimmung, Verhalten, Wahrnehmung und Denkvermögen beeinflussen können. Der Begriff Drogen umfasst somit alle zu Rauschzuständen oder Abhängigkeit führenden Pharmaka, einschliesslich synthetisch hergestellter Verbindungen. Im engeren Sinne wird der Begriff Droge allerdings nur auf psychoaktive Substanzen verwendet, die durch das Betäubungsmittelgesetz verboten sind.