Pocketbong Glossar

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Baggie

Säckchen / Tüte aus Plastik, bevorzugt zur Aufbewahrung von Cannabis.

Barbiturate

Gruppe von Medikamenten, die eine dämpfende Wirkung auf das Gehirn haben. Je nach Dosierung und Anwendung eine angst- und spannungslösende bis einschläfernde Wirkung. Eine Überdosis kann tödlich sein. Sie können eine körperliche Abhängigkeit erzeugen, die mit der von Alkohol vergleichbar ist.

Belladonna

Siehe Tollkirsche.

Beng

perische Bezeichnung für Cannabis

Benzodiazepine

Arzneimittelwirkstoffe, die als Entspannungs- und Beruhigungsmittel (Tranquilizer) oder als Schlafmittel (Hypnotika) verabreicht werden und zur Abhängigkeit führen können.

Betäubungsmittel

Sammelbezeichnung für starke Analgetika, Narkotika, Psychopharmaka und Halluzinogene.

Bhang

Getränk aus einem Gemisch aus Blattspitzen des weiblichen Hanfs, Gewürzen und Fruchtextrakten. Dieses Gemisch kann auch geraucht werden.

Bilsenkraut

Bilsenkraut gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und enthält die Alkaloide Hyoscyamin und Scopolamin. Der Konsum der Pflanze, besonders der Samen, hat halluzinogene Wirkungen und kann lebensbedrohliche Zustände auslösen.

Black Gold

Siehe Indian Gold.

Black Maroc

Sehr potentes Haschisch, riecht minzig-ungewöhnlich.

Blonde Leb oder Blonde

Siehe Gelber Libanese.

Blubber

Szenebezeichnung für eine Wasserpfeife.

Blunt

Zigarren-Tabak (oder ein Teil davon) wird durch Marihuana ersetzen. Dazu wird die Zigarre etwas feucht gemacht (damit die Tabakblätter nicht reißen) und aufgeschnitten. Mit viel Spucke klebt man sie wieder zu.

Bombay Black

In Bombay der Siebziger Jahre erhältlich gewesenes, in dicke Würste gepresstes schwarzes Haschisch. Angeblich mit Opium oder Morphin versetzt gewesen.

Bong

Szenebezeichnung für eine Wasserpfeife. Wird hauptsächlich zum rauchen von Cannabis genutzt. In einer Bong befindet sich im unteren Drittel Wasser, die oberen zwei Drittel dienen als Speicher für Rauch. Zwei Öffnungen ermöglichen das Rauchen: Durch die Öffnung auf der „Vorderseite“ wird ein Röhrchen mit Aufsatz = Chillum (für dessen Befüllung mit Tabak und Cannabis) eingeführt. Die Öffnung auf der Hinterseite, auch genannt Flashloch dient als Ventil. Der Konsument schließt mit seinem Daumen das Flashloch, entzündet die Kräutermischung und zieht an der Bong bis sich genug Rauch – der durch das Wasser gefiltert und gekühlt wird – im Speicher gesammelt hat. Durch zuhalten des Flashlochs entsteht Unterdruck. Durch Lösen des Daumens vom Flashloch wird der Rauch mit Wucht in die Lunge eingesaugt. Die Menge des eingeatmeten Rauchs ist wesentlich höher als beim Ziehen an einem Joint, wodurch die Wirkung schlagartig und intensiver eintritt. Vermutlich daher auch die Bezeichnung „Bong“. Siehe auch „Wasserpfeife

Border Afghan

Über die Grenze geschmuggelter "Afghane". Manchmal meint man damit auch Haschisch aus der pakistanisch-afghanischen Grenzregion.

Buds

Blüten der Cannabispflanze (nur bei weiblichen Pflanzen).

Bunny

Spezielle Form/Bauart des Joints, Y-Form mit zwei Glutherden.

Burma Gras

Grün-bräunliche Farbe, würzig-süßlicher Geruch, milder Geschmack, mittle bis starke Wirkung, von Thai Gras kaum zu unterscheiden.

Buttons

Mexikanische Pilze mit dem Wirkstoff Meskalin.



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